Mit viel Elan und Engagement befindet sich der Turnverein Lachen auf dem Endspurt der Turnfestvorbereitungen. Der Verein freut sich auf eine intensive Saison mit vielen Höhepunkten.
Seit jeher sind die Vereinsmeisterschaften für den TV Lachen ein Gradmesser für die kurz darauf startende Turnfestsaison. Die Athletinnen und Athleten können ein erstes Mal unter Wettkampfbedingungen beweisen, was für Fortschritte sie über die langen Wintermonate erzielt haben. Für den Oberturner Mario Tschuor ist klar: „In der Disziplin Pendelstafette möchten wir den letztjährigen 2. Platz unbedingt verteidigen!“ Für die Schaukelring-Riege strebe er eine Note von 9.0 mit einer Rangierung im Mittelfeld an.
Kaum zwei Wochen später startet der Turnverein Lachen am Regionalturnfest in Biberist SO. Dieses Turnfest möchte Mario Tschuor dazu benutzen, eine optimale Zusammenstellung der Athletinnen und Athleten für das Zürcher Kantonalturnfest in Wädenswil zu finden. Bei beiden Turnfesten startet der Verein voraussichtlich in der Stärkenklasse 4. Die Zielvorgaben stehen auch schon fest. Der Oberturner meint verheissungsvoll, dass der TV Lachen „in Biberist unbedingt aufs Podest möchte und in Wädenswil eine Top-Ten Platzierung anstreben wird“.
Nicht nur an den Sektionswettkämpfen ist der Turnverein Lachen präsent, auch am Einzelwettkampf in Wädenswil geht man an den Start. Mit einer stolzen Truppe von nicht weniger als sechs Wettkämpfern ist der Verein im 10-Kampf auf Kränzejagt. Bei guten Bedingungen erhofft sich der Oberturner eins bis zwei Kränze.
Für Präsident Erich Bellmont ist die Turnfestsaison jeweils ein ganz spezieller Moment im Jahr. Nebst guten Resultaten freue er sich auf die lockere Atmosphäre an den Turnfesten und ein paar gesellige Stunden unter Vereinskamerden.
Einen eigentlichen Höhepunkt findet für den Turnverein Lachen im Herbst 2011 statt. Der auf den Lachner Seeanlagen stattfindende Schweizer Final der Leichtathletikmeisterschaften spornt die Turnerinnen und Turner selbst nach Abschluss der Turnfestsaison zu zusätzlichen Trainings an. „Vor heimischem Publikum möchten wir uns von der besten Seite präsentieren“, meint Mario Tschuor zum Abschluss.